Nachdem unser Team Eternity auf unser Team Kinetic traf, entwickelte sich ein internes Duell, das trotz klarer Teamzugehörigkeit intensiv und kompetitiv geführt wurde. Die Serie endete mit einem 3:1-Erfolg für Kinetic, bot aber für beide Seiten wertvolle Erkenntnisse.
Der Start in die Serie verlief ausgeglichen. Beide Teams agierten zunächst vorsichtig, dies führte zunächst zu wenig Torchancen und das Spiel wurde in die Länge gezogen. Das Spiel wurde durch ganze 3 Minuten verlängert und durch anhaltende Konzentration konnte Kinetic die Verlängerung für sich entscheiden.
In den darauffolgenden Spielen zeigte sich, dass das Kinetic besonders in Übergangssituationen klarer agierte. Die Kommunikation blieb auch unter Druck konstant, wodurch Rotationen sauber gehalten und freie Räume effektiv genutzt werden konnten. Eternity hingegen verlor phasenweise an Struktur, was zu unnötigen Ballverlusten und längeren Defensivphasen führte.
Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusssieg von Eternity fand Kinetic schnell wieder zu seinem Spiel zurück. Mit kontrolliertem Spielaufbau und konsequenten Challenges wurde das Tempo bestimmt und der Gegner immer wieder zu Fehlern gezwungen. Dies führte schliesslich zum verdienten 3:1-Endstand für Kinetic.
Trotz der Niederlage konnte Eternity wichtige Ansätze zeigen, insbesondere im Spieltempo und bei einzelnen offensiven Sequenzen. Für Kinetic bestätigte die Serie, dass klare Kommunikation und diszipliniertes Positionsspiel auch gegen starke Gegner den Unterschied machen können.
